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	<title>Werderblog.net &#187; Heldengalerie</title>
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	<description>Weder unabhängig noch überparteilich - Inoffizieller Werder Bremen Blog.</description>
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		<title>Kugelblitz-Revival</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 16:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heldengalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Ailton]]></category>
		<category><![CDATA[Sportclub Stars]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NDR-Sportredaktion hat mich gebeten euch auf eine ihrer Sendungen aufmerksam zu machen: Morgen (Mittwoch) werden sie im Rahmen der Reihe &#8220;Sportclub Stars&#8221; ab 23:35 Uhr im NDR Fernsehen einen halbstündigen Film über Ailton ausstrahlen. Ist zwar leider etwas spät, aber für diejenigen, die die Bayern vorher sehen wollen (zu denen ich mich auch dazuzähle), könnte das ein gelunger Ausklang des Tages werden. Also: unbedingt einschalten und hier kommentieren!!
Nachfolgend der Orinal-Text aus der Ankündigung:
Ailton war Torschützenkönig in der Fußball-Bundesliga, Deutscher Meister und Pokalsieger mit Werder Bremen. Aber der „Kugelblitz“ ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NDR-Sportredaktion hat mich gebeten euch auf eine ihrer Sendungen aufmerksam zu machen: Morgen (Mittwoch) werden sie im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.werderblog.net/tag/sportclub-stars/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sportclub Stars">Sportclub Stars</a>&#8221; ab 23:35 Uhr im NDR Fernsehen einen halbstündigen Film über <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> ausstrahlen. Ist zwar leider etwas spät, aber für diejenigen, die die Bayern vorher sehen wollen (zu denen ich mich auch dazuzähle), könnte das ein gelunger Ausklang des Tages werden. Also: unbedingt einschalten und hier kommentieren!!</p>
<p>Nachfolgend der Orinal-Text aus der Ankündigung:</p>
<p><i><a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> war <a href="http://www.werderblog.net/tag/torschutzenkonig/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Torschützenkönig">Torschützenkönig</a> in der Fußball-Bundesliga, Deutscher Meister und Pokalsieger mit Werder Bremen. Aber der „Kugelblitz“ ist nicht nur wegen seiner Tore und Erfolge so beliebt: Wohl kaum ein anderer Fußballer hat die Fans mit seinen Späßen und Eskapaden so sehr unterhalten wie <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a>. Der Brasilianer singt, gibt kuriose Interviews und ist immer für eine Überraschung gut: Jetzt spielt er tatsächlich beim KFC Uerdingen 05 in der 6. Liga. Der Traditionsverein ist seine elfte (!) Station nach dem Abschied aus Bremen im Jahr 2004. Was macht <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> so rastlos und warum wurde er nirgendwo glücklich?</i></p>
<p><i>1998 kam <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> in die Bundesliga zu Werder Bremen. Der damalige Trainer Felix Magath war von seinen Qualitäten wenig überzeugt. Er meinte, <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> sei zu dick und nicht austrainiert. Dagegen wehrt <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> sich noch heute: „Im Fernsehen sehe ich vielleicht ein bisschen robust aus, in Wirklichkeit aber habe ich einen schönen Körper!“ Unter Magaths Nachfolger Thomas Schaaf wurde <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> Bundesligastar und Publikumsliebling. Höhepunkt: die Meisterschaft 2004. Aber nach dem Abpfiff des entscheidenden Spiels in München lag <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> in den Armen von Thomas Schaaf und Klaus Allofs und weinte. Denn für ihn war es ein schwerer Abschied vom &#8220;Bremer Glück&#8221;, <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> hatte für die darauffolgende Saison schon beim FC Schalke 04 einen Vertrag unterschrieben. „Wenn ich ehrlich bin, ich habe es bereut“, sagt <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> heute. Weder auf Schalke noch bei seinen folgenden Stationen findet <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> zu seiner Topform zurück. Werder-Manager Klaus Allofs erkennt: &#8220;Toni ist sicher einer, der den Wohlfühlfaktor braucht, der sehr gemocht und anerkannt werden will. So ein Glück wie in Bremen hat er nie wieder gefunden.&#8221;</i></p>
<p><i>Als <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> beim Treffen im heimischen Wohnzimmer das Bremer Vereinslied &#8220;Lebenslang Grün-Weiß&#8221; anstimmt, gewinnt auch &#8220;<a href="http://www.werderblog.net/tag/sportclub-stars/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sportclub Stars">Sportclub Stars</a>&#8221;-Autorin Inka Blumensaat den Eindruck: <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> hängt noch immer an Werder und er denkt viel an die erfolgreichen Zeiten. Ob er in Uerdingen sein Glück finden wird, ist zweifelhaft. &#8220;Ich weiß nicht, wie lange ich hier bleibe&#8221;, sagt der 36-Jährige. Aber seine Karriere zu beenden, das kann <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> sich nicht vorstellen: &#8220;Wenn ich daran denke, muss ich weinen.&#8221;</i></p>
<p><a href="http://bremen.germanblogs.de" target="_blank">Mehr über Bremen und den SV Werder gibt&#8217;s auf http://bremen.germanblogs.de.</a></p>
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		<title>Diego &#8211; Gone but not forgotten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 20:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heldengalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Diego]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum genießen&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum genießen&#8230;</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2KABe9BA8_0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2KABe9BA8_0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Böse Worte</title>
		<link>http://www.werderblog.net/2009/06/09/boese-worte/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heldengalerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Und ich find&#8217; es toll, dass ich trotz meiner Entscheidung, Werder zu verlassen, nie ein böses Wort gehört habe. Dafür bin ich sehr dankbar.
Zitat aus der Kreizteitung von Diego.
Lieber Diego,
du brauchst dich nicht zu bedanken. Du hast eben nichts falsch gemacht, du warst immer offen und ehrlich. Man hat von dir keine bösen Worte gehört, du hast und nicht verarscht oder Spielchen geführt. Wir wussten woran wir bei dir waren, alleine deine letzte Verlängerung bis 2011 hat Werder weiter nach vorne gebracht und bringt uns im Nachhinein viel Geld ein.
Wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und ich find&#8217; es toll, dass ich trotz meiner Entscheidung, Werder zu verlassen, nie ein böses Wort gehört habe. Dafür bin ich sehr dankbar.</p></blockquote>
<p>Zitat aus der Kreizteitung von Diego.</p>
<p>Lieber Diego,<br />
du brauchst dich nicht zu bedanken. Du hast eben nichts falsch gemacht, du warst immer offen und ehrlich. Man hat von dir keine bösen Worte gehört, du hast und nicht verarscht oder Spielchen geführt. Wir wussten woran wir bei dir waren, alleine deine letzte Verlängerung bis 2011 hat Werder weiter nach vorne gebracht und bringt uns im Nachhinein viel Geld ein.<br />
Wir müssen die Danken, dass man deinen Worten trauen konnte, niemals der Meinung waren, wir wären nur Mittel zum Zweck.</p>
<p>Ich wünsche dir alles Gute und hoffentlich hälst du nächstes Jahr den CL-Pokal in die Höhe!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der erste Streich</title>
		<link>http://www.werderblog.net/2009/04/23/der-erste-streich/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 05:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[DFB Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[Heldengalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger SV]]></category>
		<category><![CDATA[Nordderby]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Wiese]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es Euch eigentlich auch so, dass Ihr nach einem Spiel oft das Gefühl habt, egal wie das Spiel ausgegangen ist, dass Ihr es vorher irgendwie geahnt habt. Ist das eine Art Selbstschutz in schlechten Zeiten? Egal, gestern war keine schlechte Zeit für uns.
Schon am Ende des Elfmeterschießens habe ich festgestellt, dass ich mich nicht mehr in allen Details an das Spiel erinnern konnte. Zu viel ist passiert. In der ersten Halbzeit war das ein sehr gutes Spiel der Bremer (und wenn, vor allem, Boenisch flanken könnte, wäre das ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es Euch eigentlich auch so, dass Ihr nach einem Spiel oft das Gefühl habt, egal wie das Spiel ausgegangen ist, dass Ihr es vorher irgendwie geahnt habt. Ist das eine Art Selbstschutz in schlechten Zeiten? Egal, gestern war keine schlechte Zeit für uns.</p>
<p>Schon am Ende des Elfmeterschießens habe ich festgestellt, dass ich mich nicht mehr in allen Details an das Spiel erinnern konnte. Zu viel ist passiert. In der ersten Halbzeit war das ein sehr gutes Spiel der Bremer (und wenn, vor allem, Boenisch flanken könnte, wäre das ein noch besseres Spiel gewesen). Von den Namen her (mal unabhängig von der individuellen Form) stand unsere beste Mannschaft auf dem Platz, selten jedoch hat diese Mannschaft eine solche Souveranität gezeigt wie gestern in der ersten Hälfte. Hinten war es sicher, auch wenn nicht wirklich oft die Gelegenheit bestand, diese Sicherheit unter Beweis zu stellen, und nach vorne war es das perfektes Werder-Spiel in der Raute. Schnell, kurz, ballsicher. Mal durch die Mitte, das andere Mal über außen. Nur ganz am Ende jedes Angriffs, vor dem Tor, leider etwas wenig Durchschlag, daher sprang nur ein Tor bei raus. Auch das ist uns ja nicht wirklich unbekannt bei Werder. Hatte Diego Merte übrigens vor seinem Freistoß gesagt, dass er gegen die Latte schießen wird und er einfach nur abstauben müsse? Oder ist unser Verteidiger eigentlich ein Stürmer? Super Torinstinkt, auf jeden Fall.</p>
<p>Der HSV war nicht vorhanden, wie stark das nun am HSV selber lag, wie stark an unserer Mannschaft, die nichts zugelassen hat, ist mir da eher egal. Ihren Ausdruck fand die Überlegenheit im Mittelfeld, wo unsere besten spielten und wo der HSV in der ersten Halbzeit nicht wirklich etwas anzubieten hatte. Die Hamburger haben sich dort, wenn überhaupt, aufs Spiel zerstören konzentriert, mit Jarolim als bestem Beispiel, und die Bremer haben gespielt.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit war es offener, konnte ja auch gar nicht anders sein, denn wenn die Hamburger weiter so &#8220;gespielt&#8221; hätten, hätten sie sich für die nächsten drei Jahre in ihrer Stadt nicht mehr blicken lassen können und hätten auch zu den nächsten drei Spielen gar nicht erst antreten müssen. So richtig souverän war das von uns teilweise nicht mehr und, wie so oft, ließ Werder den Gegner, obwohl in Rückstand, kontern. Und so fällt eben auch, wie so oft, ein Gegentor.</p>
<p>Es ist einem DFB-Pokal-Halbfinale nur würdig, dass es in die Verlängerung geht, Elfmeterschießen sowieso. Und auch wenn Rost über das gesamte Spiel hinweg mehr halten musste und dementsprechend auch mehr gehalten hat und damit besser als Wiese sein konnte, war es eben nicht der Elfmeter-Killer Rost, der das Spiel entschied, sondern unser Tormann. In Zusammenarbeit mit linkem Pfosten und Latte, die sich bei unseren Schüssen netterweise etwas nach rechts und nach unten lehnten&#8230;</p>
<p>Auch wenn Wiese nicht mein Lieblingsspieler ist, fand ich sein Interview nach dem Spiel schon nett. Vor allem, wie er lächelnd (schon fast entschuldigend lächelnd) sagte: &#8220;Und ich meinte es doch nicht böse.&#8221;</p>
<p>Ach ja, noch zum Schluss zu Schaaf: Sage mir noch mal jemand, dass unser Trainer eher zu der ruhigen Sorte gehört. Wie der Özil bei dessen Lauf vor der roten Karte nach vorne peitschte, sah schon herrlich aus. Wenn ich Özil gewesen wäre, wäre ich schon aus Selbstschutz gerannt wie der Teufel. Und insofern auch klar, dass Schaaf sich dann nach dem Foul nicht so schnell beruhigen konnte und mit der halben Hamburger Mannschaft aneinander geriet. Beiersdorfer hat auf die Fragen des klar auf Krawall gebürsteten Reporters sehr souverän reagiert.</p>
<p>Ich denke, die rote Karte war eine. Und zwar nicht, weil Jarolim letzter Mann war (das war er nicht wirklich) oder weil das Foul relativ hart war (war es nicht), sondern weil der Hamburger nur und ausschließlich auf den Mann ging und Özil umhauen wollte. So was soll rot sein.</p>
<p>Der nächste Streich dann in sieben Tagen&#8230;</p>
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		<title>Schaaf muß weg!</title>
		<link>http://www.werderblog.net/2008/11/27/schaaf-muss-weg/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 12:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[Heldengalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist eine dumme Forderung. Ich bin dagegen. Warum?
Ja, warum eigentlich? Trainerwechsel bringen doch immer Erfolg. Immer. Das sieht man ja an den Vereinen, die diese Rezept zweimal pro Saison anwenden, um dann zur folgenden Saison erneut einen Tausch vorzunehmen. Es gibt ebenso viele Beispiele gegen diese Maßnahme wie es sie dafür gibt. Wer möchte eine Fifty-Fifty-Chance, wenn es um das unsere Herzen mindestens so umschmeichelnde Begleiten unseres Vereins wie der morgendliche Kuß unseres Lebenspartners in einem warmen Bett geht?
Werder war auch in der Phase zwischen Rehagel und Schaaf bemüht, einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist eine dumme Forderung. <strong>Ich bin dagegen.</strong> Warum?</p>
<p>Ja, warum eigentlich? Trainerwechsel bringen doch immer Erfolg. Immer. Das sieht man ja an den Vereinen, die diese Rezept zweimal pro Saison anwenden, um dann zur folgenden Saison erneut einen Tausch vorzunehmen. Es gibt ebenso viele Beispiele gegen diese Maßnahme wie es sie dafür gibt. Wer möchte eine Fifty-Fifty-Chance, wenn es um das unsere Herzen mindestens so umschmeichelnde Begleiten unseres Vereins wie der morgendliche Kuß unseres Lebenspartners in einem warmen Bett geht?<br />
Werder war auch in der Phase zwischen Rehagel und Schaaf bemüht, einen Trainer zu finden, der für langfristig erfolgreiche Arbeit sorgen kann. Aber als wie schwierig sich das erwiesen hatte, wissen wir alle noch. Wer immer also vehement und in seinem Wiederholungswahn langweilend vor sich hinwettert, liefert eh&#8217; nur Schnellschüsse von Stammtischqualität ab.</p>
<p>Glosse:<br />
Blicken wir doch einmal in die grün-weiß durchnebelte Kristallkugel und schauen, was die Zukunft bringen mag:<br />
Herr Schaaf ist weg. Wirklich weg, nicht mehr da. Aber wer, so fragen wir uns, soll uns nun mit schönem Fußball erfreuen und mit Erfolgen beglücken? Wer wird irgendwann einmal neben dem Denkmal von König Otto in Bronze auftauchen?<br />
Da, eine Gestalt tritt aus dem Nebel hervor, es ist der König darselbst! Otto kehrt zurück! Und er bringt mit sich Dellas und Erwin Kostedde, seine Jungs! Er lehrt uns völlig neue Taktiken, den Libero und den kontrollierten Spielspaß, weil modern ist, was erfolgreich ist. Nein, doch nicht, Otto Titelhagel verschwindet wieder im Dunst.<br />
Stattdessen schält sich ein Lockenkopf heraus. Thomas heißt er, ein vertrauter Vorname, wir sind begeistert und finden ihn Doll. Er bringt Werder nicht nur die nötigen 20 Punkte zum Klassenerhalt, sondern führt die Truppe sogar bis auf den dritten Platz mit dem besten Rückrundenergebnis. Carlos Alberto wird zum Star der Rückrunde, um danach über die große Hitze des deutschen Sommers zu klagen, so daß er flugs Kanada ausgeliehen wird. Doch welch perfider Plan schält sich auf einmal heraus! Dolls Vertrag war, raffiniert verKlausuliert, nur bis zum Saisonende gültig, und er muß Carlos Alberto nach Kanada folgen! Im Hintergrund hat währenddessen schon der wahre Neue gelauert und sich in Hinterzimmern des Flughafens von Hannover heimlich alle drei Tage mit Klaus Allofs getroffen, um am Kader der Saison 09/10 zu zimmern.</p>
<p>Aber wer ist dieser geheimnisvolle Unbekannte, von dem nur Uli Hoeneß weiß, da dieser selber öfter Podolski bei dessen ebenso heimlichen Abstechern zum geheimen Vereinstauschplatz Hannover Airport noch heimlicher gefolgt ist und so oft im Nebenhinterzimmer mithören konnte.<br />
Dringen wir tiefer in den Nebel ein, suchen wir dort, wo die Wolken am dichtesten sind. Eine Reihe von Köpfen tanzt schemenhaft im Kreis herum, niemand liegt in Führung. Greifen wir in Ermangelung einer herausstechenden Silhouette also wahllos hinein.<br />
Zwischen zwei spitzen Fingern zappelt der Herr, der gestern bei Premiere &#8216;wir&#8217; sagte, als er Werder meinte, Mirko. Ein netter Kerl zweifellos, schon lange viel zu sympathisch, um die blaue Schachtmannschaft zu trainieren. Wir gehen sofort mit ihm ein Bier trinken. Und erinnern uns und ihn an all die wankelmütigen Ergebnisse und Leistungen der 04er. Wir sagen &#8216;Danke&#8217;, das haben wir gerade hinter uns, einmal ist genug. Und Slomka fällt zurück in eine rot-weiße Kugel, die nach Spätzle duftet.<br />
Der nächste Griff: Wir erwischen Frank Pagelsdorf, wie er weiter für das Erringen des Günter-Strack-Gedächtnis-Preises kämpft, und werfen ihn mitsamt seinem Schweinebraten zurück in den Nebel, der daraufhin wild aufwallt und gleich mehrere Kandidaten wie ein Tsunami an Land speit.<br />
Doch die rücklaufende Welle zieht sie alle mit sich in die ewige Vergessenheit. Nur einer bleibt als Strandgut liegen. Gerade noch hat er Werder mit seinen Buben ohne Vier 5:2 im Weserstadion ausgekontert, schon Funkelt sein Name in der Gischt der Nachwellen. Friedhelm, der nie eine Chance hatte, eine Mannschaft der Topspieler und der Stars zu trainieren, erhält sofort nach dem Spiel ein Angebot; denn wer mit schlechtem Spielermaterial Jahr um Jahr ordentlich und solide arbeitet, muß doch ein guter Trainer sein. Doch Funkel lehnt ab, er möchte ja endlich mal eine Spitzenmannschaft&#8230;<br />
Kurz hüpfen die Köpfe von Werderangestellten aus der Nebelbrühe: Thomas Wolter, Wolfgang Rolf, Matthias Hönerbach, Kalli Kamp! Entschlossen schütteln wir die Mistkugel, ist denn da gar nichts Vernünftiges herauszulesen? Fest gewillt, all die Armins, Rudis, Jos&#8217; und Pierres erst gar nicht zu erblicken, rütteln wir so stark an der Kristallkugel, daß der sogar der Nebel im Innern gegen die Wände klirrt.<br />
Und dann sehen wir ihn. Endlich! Da! Eine Lichtgestalt! Aus Israel freigekauft, durch einen Schnellkurs für den norddeutschen Dialekt gepeitscht und auf einer vom soeben pleitegegangen Hauptsponsor ausgerichteten Pressekonferenz vorgestellt: Lothar Mätthäus ergreift das Mikrofon und spricht zur versammelten Presse &#8211; zum Glück ist die Stromrechnung nicht bezahlt worden, worauf der Saft abgestellt wird, und wir schweißgebadet die Kristallkugel nehmen, sie voller Wut über deren Nutzlosigkeit an die nächstbeste Wand werfen und schreiend aufwachen.</p>
<p>In den Nachwehen dieses Traumes sehen wir noch, wie sich nach dem Verfliegen der Nebel Thomas Schaaf erhebt, den Bauch und die Beine von Kristallsplittern abbürstet, und ungeachtet der Scherben, die wir verursacht haben, unbeirrt weiter seiner Arbeit nachgeht.<br />
Erfolgreich.<br />
In der nächsten Saison jedenfalls wieder.<br />
Ende.</p>
<p>Gewöhnen wir Erfolgsverwöhnte uns also an den Gedanken einer Übergangssaison, aus der Werder nach einem gründlichen Umbau des Kaders gestärkt hervorgeht und wieder vorne angreift. Herr Schaaf wird kritischer in den Nachspielinterviews sein, und Herr Allofs nicht mehr vorschnell von Meisterschaft reden.<br />
Bis dahin laßt uns hoffen, daß wir nicht den Weg Nürnbergs oder Kaiserslauterns gehen oder den, den Bayer nach dem Triple-Vize beinahe gegangen wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gekommen, aber nicht um zu bleiben!</title>
		<link>http://www.werderblog.net/2008/08/19/gekommen-aber-nicht-um-zu-bleiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heldengalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Chelsea London]]></category>
		<category><![CDATA[Claudio Pizarro]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bremer denkt an 56 Partien und 29 Tore. DFB-Pokalfinale. Der lange Weg zum Aufstieg aus dem Tabellenkeller. Er war Geschichte. Eine Geschichte die nun 6 Jahre hinter uns liegt und in der wir 5 Jahre Champions-League spielten, Kicker wie Micoud und Ailton uns viel Spass bereitet haben und deren Glanzpunkte längst hinter uns liegen. Die Ist-Zustand nennt sich Mertesacker, Diego, Wiese und (wieder) Frings. Wer dachte da noch an ihn &#8211; Claudio Pizarro.

Claudio ist ein kleiner und stiller Transfer, wie ihn die Bremer lieben. Vor allem Klaus Allofs. Es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bremer denkt an 56 Partien und 29 Tore. DFB-Pokalfinale. Der lange Weg zum Aufstieg aus dem Tabellenkeller. Er war Geschichte. Eine Geschichte die nun 6 Jahre hinter uns liegt und in der wir 5 Jahre Champions-League spielten, Kicker wie Micoud und <a href="http://www.werderblog.net/tag/ailton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ailton">Ailton</a> uns viel Spass bereitet haben und deren Glanzpunkte längst hinter uns liegen. Die Ist-Zustand nennt sich Mertesacker, Diego, Wiese und (wieder) Frings. Wer dachte da noch an ihn &#8211; <a href="http://www.werderblog.net/tag/claudio-pizarro/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Claudio Pizarro">Claudio Pizarro</a>.
<p>
Claudio ist ein kleiner und stiller Transfer, wie ihn die Bremer lieben. Vor allem Klaus Allofs. Es ist ein ungefährlicher Tansfer auf Leihbasis, damit die etwas verstopfte Nase wieder frei wird. Keine völlig überhöhten sechs Millionen Euro für jemanden wie Sanogo. Oder Carlos Albertos. Sollen sich doch die Engländer mit ihm rumschlagen, wenn er hier keinen Fuss auf den Boden kriegt bzw keinen Ball in das Tor.
<p>
Was ist aber wenn er doch einen Ball in das Tor bekommt? Dann fängt nächstes Jahr die Suche von Neuem an. Wieder wird ein super Fussballer die Weser verlassen.
<p>
Claudio lebte von den Emotionen die er in Bremen hervor rief, als endlich wieder ein Ausnahmetalent an der Weser landete und den Aufstieg in der Tabelle mit zu verantworten hatte. Der Bremer sah seinen Verein nach ihm schon wieder im Tabellenkeller verschwinden.
<p>
Die Situation heute ist aber anders, Pizarro soll neben Rosenberg Werder Bremen zur Meisterschaft schiessen, in der Champions-League mal wieder weiter als 3. in der Gruppenphase und guten Offensiv-Fussball zeigen. Das kennt er aus München. Weniger aus Chelsea, dafür hat er zuwenig gespielt. Aber es ist eine gute Grundlage. Claudio ist gewachsen, hat gute Trainer gehabt und große Vereine. Er kennt Bremen, die Stadt, die Menschen, das Wetter und die Bundesliga. Eigentlich kann er uns gar nicht Enttäuschen.
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Pizarro kann Deutsch &#8211; keine Selbstverständlichkeit auf dem Osterdeich. Auf Anhieb. Willkommen Claudio, wir freuen uns dich zu sehen und noch mehr dich in der gegnerischen Abwehr herumwusseln zu sehen. Endlich kann ich das Trikot mit deinem Namen nochmal auspacken.<br />
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		<title>Die Lösung der Stürmerfrage&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;ist nah:
&#8220;Ich will zurück zu Werder. In der nächsten Woche rufe ich Klaus Allofs an. [...] Ich bin genauso schnell wie früher und habe immer noch meinen Riecher. Ich traue mir zu, noch einmal Torschützenkönig zu werden.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist <a href="http://www.sport1.de/de/apps/news/news-meldung/news_2314789.html">nah</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Ich will zurück zu Werder. In der nächsten Woche rufe ich Klaus Allofs an. [...] Ich bin genauso schnell wie früher und habe immer noch meinen Riecher. Ich traue mir zu, noch einmal <a href="http://www.werderblog.net/tag/torschutzenkonig/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Torschützenkönig">Torschützenkönig</a> zu werden.&#8221;</em></p></blockquote>
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		<title>Johan Micoud</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Sep 2006 22:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den ersten Eintrag in der Heldengalerie bekommt Johan &#8220;Le Chef&#8221; Micoud, der zum Einen durch seine fußballerische Klasse für Furore (und Titel) gesorgt hat, und zum Anderen &#8211; und das ist mir an dieser Stelle viel wichtiger &#8211; durch seinen eigenwilligen Charakter den Verein unvergleichbar geprägt hat. Da wäre z.B. sein konsequentes Schweigen gegenüber der deutschen Presse, nachdem er sich von einer Zeitung ungerechtfertigt kritisiert gefühlt hatte. Nebenbei wissen nur die wenigen, dass Johan relativ mächtig der deutschen Sprache ist, da er sich in seinen wenigen Interviews ausschließlich auf franzözisch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ersten Eintrag in der <a href="http://www.werderblog.net/tag/heldengalerie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Heldengalerie">Heldengalerie</a> bekommt Johan &#8220;Le Chef&#8221; Micoud, der zum Einen durch seine fußballerische Klasse für Furore (und Titel) gesorgt hat, und zum Anderen &#8211; und das ist mir an<img class="alignleft" src="http://www.werderblog.net/wp-content/uploads/2006/09/micoud_jubel2.jpg" alt="Johan Micoud" title="Johan Micoud" /> dieser Stelle viel wichtiger &#8211; durch seinen <a href="http://www.werderblog.net/2006/06/10/ode-an-micoud/">eigenwilligen Charakter</a> den Verein unvergleichbar geprägt hat. Da wäre z.B. sein konsequentes Schweigen gegenüber der deutschen Presse, nachdem er sich von einer Zeitung ungerechtfertigt kritisiert gefühlt hatte. Nebenbei wissen nur die wenigen, dass Johan relativ mächtig der deutschen Sprache ist, da er sich in seinen wenigen Interviews ausschließlich auf franzözisch äußerte.</p>
<p>Ein weiterer Schauplatz waren seine Auseinandersetzungen mit Fabian Ernst, die schließlich in einer <a href="http://sport.ard.de/sp/fussball/news200501/18/streit_zwischen_werder-profis_nicht_ausgesessen.jhtml" target="_blank">Schlägerei im Trainingslager</a> in der Winterpause 2004/05 ausartete, aus der Ernst mit einer Platzwunde über dem Auge herauskam. Nicht, dass ich diese Gewalt gutheißen möchte, aber gerade diese Schwebelage zwischen Genie und Wahnsinn machte die Person Micoud doch gerade aus. Ich konnte aus seiner Mimik nie wirklich schlau werden und würde mich daher nicht wundern, wenn wir ihn eines Tages auf DSF in der World Series of Poker wiedersehen. In der einen Sekunde wirkt er teilnahmslos und weigert sich, dem Gegenspieler hinterherzulaufen, dann aber legt er mit einem Geniestreich das nächste Tor vor. Oder er schiesst es selbst&#8230;.so wie der <a href="http://sport.ard.de/sp/fussball/news200405/08/bremen_nach_3_1-sieg_ueber_bayern_deutscher_meister.jhtml" target="_blank">unvergessene Heber</a> gegen Oliver Kahn beim 3 zu 1 Erfolg in München, der die Meisterschaft für Werder bedeutete. Und das waren nur einige der unzähligen Anekdoten um den Held <a href="http://www.werderblog.net/tag/johan-micoud/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Johan Micoud">Johan Micoud</a>, der auf Ewigkeit seinen Platz in jedem Werderaner Herzen verdient hat.</p>
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		<title>Marco Bode</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Sep 2006 22:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist der Prototyp eines Werderaners: sympathisch, sachlich, mannschaftsdienlich und vor allem ein verdammt guter Fußballer. Dazu gegenüber seinen Gegnern absolut fair und ohne jegliche Alüren. Als Otto Rehhagel ihn 1989 von den Amateuren in den Bundesliga-Kader berief, konnte wohl keiner ahnen, dass dieser Marco Bode der zukünftige Rekord-Torschütze der Grün-Weißen werden wird: in 379 Bundesliga-Einsätzen erzielte Bode 101 Treffer und trug gehörig zum Gewinn der deutschen Meisterschaft 1993, zu drei Pokalsiegen (1991, 1994 und 1999) und dem Gewinn der Europameisterschaft der Pokalsieger 1992 bei.
Trotz dieser beeindruckenden Werte galt Bode ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der Prototyp eines Werderaners: sympathisch, <img class="alignright" src="http://www.werderblog.net/wp-content/uploads/2006/10/bode2.jpg" alt="Marco Bode" title="Marco Bode" />sachlich, mannschaftsdienlich und vor allem ein verdammt guter Fußballer. Dazu gegenüber seinen Gegnern absolut fair und ohne jegliche Alüren. Als Otto Rehhagel ihn 1989 von den Amateuren in den Bundesliga-Kader berief, konnte wohl keiner ahnen, dass dieser <a href="http://www.werderblog.net/tag/marco-bode/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marco Bode">Marco Bode</a> der zukünftige <a href="http://www.werder.de/team/rekorde/rekorde.php">Rekord-Torschütze</a> der Grün-Weißen werden wird: in 379 Bundesliga-Einsätzen erzielte Bode 101 Treffer und trug gehörig zum Gewinn der deutschen Meisterschaft 1993, zu drei Pokalsiegen (1991, 1994 und 1999) und dem Gewinn der Europameisterschaft der Pokalsieger 1992 bei.</p>
<p>Trotz dieser beeindruckenden Werte galt Bode immer mal wieder als <i>Chancentot</i>. Er war auch mit Sicherheit kein Knipser, aber gerade aufgrund seiner spielerischen und vor allem persönlichen Größe ein ganz wichtiger Bestandteil des Bremer Erfolgs unter König Otto. Nicht zuletzt aufgrund dieser Eigenschaften wurde er 1995 zum ersten Mal in den Kader der Nationalmannschaft berufen, in dem er bis zu seinem Karriereschluss im Jahre 2002 40 Mal tätig war. In dieser Zeit wurde er Europameister und Vizeweltmeister.</p>
<p>Bode war und ist ein Publikumsliebling an der Weser und <a href="http://www.werder.de/team/ehrenspielfuehrer.php">einer von sechs Ehrenspielführern</a> des Vereins. Er fühlt sich anscheinend nach wie vor sehr wohl in Bremen und lässt sich häufig im Stadion sehen. Darüber hinaus ist er sehr stark im Bereich Kinder- und Jugendfußball engagiert. Marco, danke für eine wunderbare Zeit!!</p>
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