DFB-Pokal: SVW – 1. FC Kaiserslautern

Patrick 28. Oktober 2009 Keine Kommentare Drucken

Ich brauche circa acht Stunden ins Westerstadion, dem gegenüber stehen 45 Minuten auf den Betzenberg.
Da ich gerne ins Stadion gehe und die Karnevalsfassanen von den 05ern absolut verpöhne verbinde ich die Fangesinnungen meiner Freunde hin und wieder mit einem Gang auf den „Betze“!

Mit 41500 Fans war ich erst letzten Freitag „oben“ gegen die Fortunen. Spielspionage per Fan“dasein“ quasi.

Ich erlebte keinen Zweitligisten mit absoluten Aufstiegsambitionen, sondern eher eine lustlose Elf die es nicht schaffte aus dem Mittelfeld heraus auch nur 30% der Pässe ordentlich zum Mitspieler zu bringen.
Sidney Sam schaffte es aus der Partie grundsätzlich jede Art von Schnelligkeit herauszunehmen und ja keine Gefahr für die Düsseldorfer aufzubauen.

Heute kommen die roten Teufel in das Weserstadion, ein bisschen zu meinem persönlichen Leidwesen, meine Werderaner endlich mal wieder live im Stadion zu sehen.

Ein bisschen hoffe ich ja noch darauf, dass die Lautrer bis heute keine guten und schnellen Pässe spielen können.
Das nur eine Stnadartsituation am Freitag wirklich für die Düsseldorfer gefährlich wurde, lasse ich einfach mal so stehen. Die Ecken werden nach wie vor nur kurz auf den zweiten Mann ausgeführt der grundsätzlich einen Zug zum Sechzehner hat und danach flankt oder versucht den Pass in die Mitte von Strafraumkreis abzusetzen.

Ansonsten geht, wie im letzten Jahr, kaum bis nichts durch die „Mitte“, sondern hauptsächlich über die Flügel und mit flachen Pässen oder Distanzschüssen auf das Tor bzw in den Strafraum.

Schade, denn gerade unsere „großen Kerle“, Naldo und Merte, können von den hohen Bällen ja oft profitieren!

Klar ist und bleibt aber auch, der FCK hat ein unglaubliches Potential und kann an seinen sehr guten Tagen unseren Jungs verdammt gefährlich werden. Das wird heute Abend alles andere ein Spaziergang, wenn jemand meint, das langsam angehen zu können.
Wenn die Bremer allerdings früh stören, Druck machen und den Ball schnell laufen lassen, ist der FCK immer in Zugzwang.
So hat es auch Düsseldorf gemacht, den Ball schnell vom Mittelfeld in den Sturm gespielt, dort zwei, drei kleinere Kombinationen und schon war die Abwehr der roten Teufel durcheinander gewirbelt.

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