Ein bösartiger Traum

Bernhard 8. Juni 2009 4 Kommentare Drucken

Wir schreiben den 12. Mai 2010. Hamburg. Finale der Europa League.

Ja, richtig, in Hamburg!

Es steht unentschieden, nur wenige Sekunden sind noch zu spielen. Werder drückt, will die Entscheidung noch vor der Verlängerung.

Und dann: Mitten aus dem Gewühl heraus zieht ein strammer Schuß eine Linie durch die Abwehr, Frank Rost macht sich lang und länger, vergebens!

Tooooor für die Grün-Weißen, und Van der Vaart wird von seinen Mitspielern vor Freude und Jubel zu Boden geworfen.

MIST! Wer hat mich da gerade aufgeweckt?!

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gar nichtnicht so gutdurchschnittlichguthervorragend (Stimmen: 3, Durchschnitt: 2,33 von 5)
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4 Kommentare »

  • anfaenger sagt:

    Für Van der Vaart und seine Angetraute ist in Bremen abseits des Platzes definitiv zu wenig geboten. Schon von daher wirds ein Traum bleiben. Abgesehen davon wär mir sowieso ein Spieler lieber der bei Werder zum „Van der Vaart“ wird.

  • lars sagt:

    Du willst Van der Vaart ja wirklich mit Gewalt zu uns schreiben… :-)

    Ich hätte aber auch nix dagegen.

  • Bernhard sagt:

    Es konnte ja nicht schon wieder der Tim sein, der die Hamburger „besiegt“. Und wer böte sich sonst besser an, als ein ehemaliger HSV-Liebling.
    Ansonsten denke ich, daß der Genannte menschlich einem CA weit überlegen ist, denn wenn dessen letzte Aussage echt war (die mit der Pistole und der Rückkehr nach Bremen) und das Kerlchen die Pfeife geblieben ist, die er offenbar schon immer war, dann brauchen wir noch einen OM, der fußballerisch einschlägt.

  • Mo sagt:

    Was war denn da seine letzte aussage mit Pistole und Rückehr?

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