Schaaf muß weg!

Bernhard 27. November 2008 19 Kommentare Drucken

…ist eine dumme Forderung. Ich bin dagegen. Warum?

Ja, warum eigentlich? Trainerwechsel bringen doch immer Erfolg. Immer. Das sieht man ja an den Vereinen, die diese Rezept zweimal pro Saison anwenden, um dann zur folgenden Saison erneut einen Tausch vorzunehmen. Es gibt ebenso viele Beispiele gegen diese Maßnahme wie es sie dafür gibt. Wer möchte eine Fifty-Fifty-Chance, wenn es um das unsere Herzen mindestens so umschmeichelnde Begleiten unseres Vereins wie der morgendliche Kuß unseres Lebenspartners in einem warmen Bett geht?
Werder war auch in der Phase zwischen Rehagel und Schaaf bemüht, einen Trainer zu finden, der für langfristig erfolgreiche Arbeit sorgen kann. Aber als wie schwierig sich das erwiesen hatte, wissen wir alle noch. Wer immer also vehement und in seinem Wiederholungswahn langweilend vor sich hinwettert, liefert eh‘ nur Schnellschüsse von Stammtischqualität ab.

Glosse:
Blicken wir doch einmal in die grün-weiß durchnebelte Kristallkugel und schauen, was die Zukunft bringen mag:
Herr Schaaf ist weg. Wirklich weg, nicht mehr da. Aber wer, so fragen wir uns, soll uns nun mit schönem Fußball erfreuen und mit Erfolgen beglücken? Wer wird irgendwann einmal neben dem Denkmal von König Otto in Bronze auftauchen?
Da, eine Gestalt tritt aus dem Nebel hervor, es ist der König darselbst! Otto kehrt zurück! Und er bringt mit sich Dellas und Erwin Kostedde, seine Jungs! Er lehrt uns völlig neue Taktiken, den Libero und den kontrollierten Spielspaß, weil modern ist, was erfolgreich ist. Nein, doch nicht, Otto Titelhagel verschwindet wieder im Dunst.
Stattdessen schält sich ein Lockenkopf heraus. Thomas heißt er, ein vertrauter Vorname, wir sind begeistert und finden ihn Doll. Er bringt Werder nicht nur die nötigen 20 Punkte zum Klassenerhalt, sondern führt die Truppe sogar bis auf den dritten Platz mit dem besten Rückrundenergebnis. Carlos Alberto wird zum Star der Rückrunde, um danach über die große Hitze des deutschen Sommers zu klagen, so daß er flugs Kanada ausgeliehen wird. Doch welch perfider Plan schält sich auf einmal heraus! Dolls Vertrag war, raffiniert verKlausuliert, nur bis zum Saisonende gültig, und er muß Carlos Alberto nach Kanada folgen! Im Hintergrund hat währenddessen schon der wahre Neue gelauert und sich in Hinterzimmern des Flughafens von Hannover heimlich alle drei Tage mit Klaus Allofs getroffen, um am Kader der Saison 09/10 zu zimmern.

Aber wer ist dieser geheimnisvolle Unbekannte, von dem nur Uli Hoeneß weiß, da dieser selber öfter Podolski bei dessen ebenso heimlichen Abstechern zum geheimen Vereinstauschplatz Hannover Airport noch heimlicher gefolgt ist und so oft im Nebenhinterzimmer mithören konnte.
Dringen wir tiefer in den Nebel ein, suchen wir dort, wo die Wolken am dichtesten sind. Eine Reihe von Köpfen tanzt schemenhaft im Kreis herum, niemand liegt in Führung. Greifen wir in Ermangelung einer herausstechenden Silhouette also wahllos hinein.
Zwischen zwei spitzen Fingern zappelt der Herr, der gestern bei Premiere ‚wir‘ sagte, als er Werder meinte, Mirko. Ein netter Kerl zweifellos, schon lange viel zu sympathisch, um die blaue Schachtmannschaft zu trainieren. Wir gehen sofort mit ihm ein Bier trinken. Und erinnern uns und ihn an all die wankelmütigen Ergebnisse und Leistungen der 04er. Wir sagen ‚Danke‘, das haben wir gerade hinter uns, einmal ist genug. Und Slomka fällt zurück in eine rot-weiße Kugel, die nach Spätzle duftet.
Der nächste Griff: Wir erwischen Frank Pagelsdorf, wie er weiter für das Erringen des Günter-Strack-Gedächtnis-Preises kämpft, und werfen ihn mitsamt seinem Schweinebraten zurück in den Nebel, der daraufhin wild aufwallt und gleich mehrere Kandidaten wie ein Tsunami an Land speit.
Doch die rücklaufende Welle zieht sie alle mit sich in die ewige Vergessenheit. Nur einer bleibt als Strandgut liegen. Gerade noch hat er Werder mit seinen Buben ohne Vier 5:2 im Weserstadion ausgekontert, schon Funkelt sein Name in der Gischt der Nachwellen. Friedhelm, der nie eine Chance hatte, eine Mannschaft der Topspieler und der Stars zu trainieren, erhält sofort nach dem Spiel ein Angebot; denn wer mit schlechtem Spielermaterial Jahr um Jahr ordentlich und solide arbeitet, muß doch ein guter Trainer sein. Doch Funkel lehnt ab, er möchte ja endlich mal eine Spitzenmannschaft…
Kurz hüpfen die Köpfe von Werderangestellten aus der Nebelbrühe: Thomas Wolter, Wolfgang Rolf, Matthias Hönerbach, Kalli Kamp! Entschlossen schütteln wir die Mistkugel, ist denn da gar nichts Vernünftiges herauszulesen? Fest gewillt, all die Armins, Rudis, Jos‘ und Pierres erst gar nicht zu erblicken, rütteln wir so stark an der Kristallkugel, daß der sogar der Nebel im Innern gegen die Wände klirrt.
Und dann sehen wir ihn. Endlich! Da! Eine Lichtgestalt! Aus Israel freigekauft, durch einen Schnellkurs für den norddeutschen Dialekt gepeitscht und auf einer vom soeben pleitegegangen Hauptsponsor ausgerichteten Pressekonferenz vorgestellt: Lothar Mätthäus ergreift das Mikrofon und spricht zur versammelten Presse – zum Glück ist die Stromrechnung nicht bezahlt worden, worauf der Saft abgestellt wird, und wir schweißgebadet die Kristallkugel nehmen, sie voller Wut über deren Nutzlosigkeit an die nächstbeste Wand werfen und schreiend aufwachen.

In den Nachwehen dieses Traumes sehen wir noch, wie sich nach dem Verfliegen der Nebel Thomas Schaaf erhebt, den Bauch und die Beine von Kristallsplittern abbürstet, und ungeachtet der Scherben, die wir verursacht haben, unbeirrt weiter seiner Arbeit nachgeht.
Erfolgreich.
In der nächsten Saison jedenfalls wieder.
Ende.

Gewöhnen wir Erfolgsverwöhnte uns also an den Gedanken einer Übergangssaison, aus der Werder nach einem gründlichen Umbau des Kaders gestärkt hervorgeht und wieder vorne angreift. Herr Schaaf wird kritischer in den Nachspielinterviews sein, und Herr Allofs nicht mehr vorschnell von Meisterschaft reden.
Bis dahin laßt uns hoffen, daß wir nicht den Weg Nürnbergs oder Kaiserslauterns gehen oder den, den Bayer nach dem Triple-Vize beinahe gegangen wäre.

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19 Kommentare »

  • Duff-Bier sagt:

    Schaaf muss weg. Ich bin dafür. Meine Gründe habe ich hier schon häufig genannt.
    – schafft es nicht Fehler abzustellen
    – sieht Fehler nicht ein
    – redet alles schön
    – erreicht die Mannschaft nicht mehr
    – zu viele Undiszipliniertheiten
    – keine taktische Flexibilität
    – schwache Wechsel
    – schwache Personalpolitik
    – ist einfach verbraucht- bringt keine Neuerungen und auch keinen frischen Wind mehr mit.

    Wir hatten mit Schaaf viel Erfolg. Nur jetzt ist der Punkt gekommen um sich zu trennen.
    Werder stagniert seit Sommer 2006 schon. In dieser Saison ist er noch viel schlimmer geworden. Werder spielt langsam und behäbig. Daher hätte ich großen Respekt vor Schaaf wenn er von sich aus gehen würde.

  • Nordlicht sagt:

    Hallo Bernhard! Ein sehr guter Beitrag. Sehr treffend die aktuelle Angebotspalette an Trainern analysiert und in einem wunderbaren Bild verpackt. Respekt!

    Ich habe auch die Hoffnung, dass TS und KA Werder am eigenen Schopf aus der derzeitigen Tristess herausziehen können. Eines benötigen die beiden jetzt besonders: Den Rückhalt der Fans.

    @Duff-Bier: Ich kann deine Argumente auch gut nachvollziehen. Gefällt mir in vieler Hinsicht nicht, was im Moment abläuft. Aber ich glaube jetzt ist Ruhe angesagt.

  • Duff-Bier sagt:

    Vielleicht ist TS auch nicht so gut wie ihr ihn macht. Er schafft es eine Mannschaft mit guten Spielern laufen zu lassen.
    Allerdings ist ihm jeder Trainer in der CL taktisch überlegen. Auch bei TS hat keine Weiterentwicklung stattgefunden. Würde gerne mal aus Interesse sehen wie sich Schaaf bei einem anderen Verein macht.

  • Didiman sagt:

    @Duff-Bier: Ich glaube deine Argumente werden leider nicht besser, wenn Du sie jeden Tag wiederholst.

  • Duff-Bier sagt:

    Sie müssen auch nicht besser werden Didiman. Ich habe bisher noch kaum Argumente pro Schaaf gelesen. Würde gerne mal ein paar Argumente pro Schaaf lesen.

  • Bernhard (Autor) sagt:

    @duff-bier
    Hallo, Schaaf-Kritiker :)
    Da Du eh‘ schon jeden Beitrag zu Deinem eigenen Blog machen willst, wie wär’s denn mal mit einem eigenen Versuch als Autor?
    Dann verstehen wir den Druck, der in Dir herrscht, alle viel besser, weil Du mehr Platz hast, ihn abzulassen.
    Ich jedenfalls nutze diesen Blog hier als wohltuendes Ventil und es tut mir gut. Wie wär’s also?

  • Nordlicht212 sagt:

    Tatsächlich, ein schöner Beitrag! Auch ich bin dafür sich kritisch mit dem Thema auseinander zu setzen: Herr Schaaf ist nicht für alle Zeit unantastbar. Ich habe das Gefühl, dass KATS im Augenblick an einer Wegegablung befinden, sie können im Winter und auch im Sommer nächsten Jahres entscheiden wo es hin geht. Ein Jahr ohne CL wird weh tun, aber ich glaube daran, dass es finanziell zu überbrücken ist. Im Herbst nächsten Jahres kann die Situation abschließend bewertet werden: Schaffen Klaus Allofs und Thomas Schaaf es ein neues, erflogshungriges Team aufzustellen und damit die zumindest unglückliche Transferpolitik der letzten zwei Jahre zu korrigieren, oder schaffen sie es nicht? Kann TS die Taktik variabler gestalten, so das Werder wieder unberechenbar(er) wird? Das werden die entscheidende Frage sein! Für das Duo ist es das erste Mal, das es bei Werder nicht aufwärts geht (rückschläge gab es immer wieder, aber nicht in diesem Maße). Haben wir doch vertrauen und schauen uns in Ruhe die Rückrunde und den Beginn der neuen Saison an. Dann denke ich kann die Situation bewertet werden und unter Umständen auch die sportliche Leitung ausgetauscht werden! Ich denke diese Zeit hat Werder, in Panik den Trainer zu wechseln, finde ich falsch, so etwas können die Schalker machen…

  • Andreas sagt:

    @Nordlicht: Voll meine Meinung
    @Bernhard: Auch volle Unterstützung
    @Duff-Bier: Ja, wenn Du willst, mach hier mit !

  • Andre sagt:

    Auch wenn es hier von anderen schon so ähnlich gesgat wurde:
    Zwei Herzen schlagen ach in meiner Brust.
    1) Werder ist nicht mehr das Werder von vor 5 Jahren. Mit dem Erfolg sind die Ansprüche gestiegen. Der Kader ist besser als im Double-Jahr, desweiteren die Routine und Erfahrung und die vermeintlichen Mehreinnahmen aus konstanter Champions-League-Teilnahme. Entsprechend größer ist dann auch die Enttäuschung bei Ergebnissen, die einen vor ein paar Jahren noch stolz gemacht hätten. Ich bin persönlich immer noch nicht über die verpasste Meisterschaft 2007 hinweg. Dieses fortwährende Scheitern an Bielefeld und Bochum und Konsorten, damit kann ich mich einfach nicht abfinden, da hätte der Titel nach Bremen kommen müssen. Auch die Transferperioden lassen einen in letzter Zeit immer etwas enttäuscht zurück. Das ein CA nicht einschlägt mag man druchgehen lassen, aber zunehmend war auch immer ein ordentliches Maß Uninspiriertheit und Passivität vorhanden.
    Insgesamt kann man nicht mehr sagen, dass Unzufriedenheit bei einem UEFA-Cup-Rang unangebracht ist. Der Kader ist zu gut um nur vierter oder so zu werden.
    2) Trotz der jahrelangen CL-Teilnahme ist Werder nach wie vor nicht der potenteste Bundesligist. Von Bayern mal abgesehen können auch Vereine wie Schalke, Hamburg, auch Wolfsburg, Dortmund und theoretisch auch Hertha ganz andere Reserven mobilisieren, schon allein auf Grund des Stadions (dass bei uns der Stadionausbau gescheitert ist war wohl die schwerwiegendste Fehlleistung/Unglück für die kommenden Jahre). Insofern schlägt sich Bremen immer noch achtbar. Auch wurde das Geld nicht kurzsichtig in oberflächlich glänzende Weltsstars investiert, sondern Spieler entsprechend des gehobenen Niveaus mit gehobenen Bezügen ausgestattet und langfristig gebunden. Es ist nicht mehr so einfach, Werder einen Leistungsträger abzuwerben. Insgesamt ist der Weg den man in den letzten Jahren gegangen ist sensationell und aus damaliger Sicht fast unvorstellbar. Zu verdanken ist das wohl hauptsächlich TS und KA, eine Tatsache die beiden ungemein Krdeit verschafft / verschaffen sollte.
    Zusammenfassend: 50 % dessen was Werder heute istverdanken wir KATS, so einfach sollte man sie nichtr vor die Tür jagen. Dennoch: ich hoffe das die Unzulänglichkeiten was etwa Kader/Einstellung/Taktik/Transfers anbelangt intern ausreichend reflektiert werden. Ob das der Fall ist kann ich nicht beurteilen/bin ich unschlüssig, aber dies wäre aus meiner Sicht für eine weitere Zusammenarbeit allererste Voraussetzung. Dies bedeutet auch, dass notwendige Konsequenzen gezogen werden müssen, etwa was einige der Spieler angeht. Sollte dies nicht der Fall sein muss eine Trennung her, denn Stillstand können wir uns nicht leisten, im übertragenen wie auch im wörtlichen Sinne. Dafür sind in der Bundesliga zu viele Projekte am laufen, die Potenzial haben einen der ersten drei Plätze in Beschlag zu nehmen.

  • Stephen sagt:

    Bei Bremen ist man noch immer besser damit gefahren, die Ruhe zu bewahren. Auch zu König Ottos Zeiten gab es Phasen des Mißerfolgs, ohne dass gleich alle durchgedreht sind und den Kopf des Trainers gefordert haben. Man hat sich dann einfach in der nächsten Saison den Mund abgeputzt und dann wieder angegriffen.
    Ich gebe Andre recht, dass wir in Bremen in den letzten Jahren sehr verwöhnt wurden und der Erfolg nicht auf Dauer erzwingbar ist. Natürlich ist das Scheiße und ich find das auch nicht toll, aber was bringt denn jetzt ein Trainerrauswurf. Er muss sich doch dann ebenfalls mit dem angeblich so schlechten Kader rumärgern. Und warum sollte ein anderer Trainer den ach so satten Profis auf einmal das Rennen und Kämpfen beibringen?
    Ja, die Transferpolitk in Bremen war in den letzten Jahren nicht besonders gelungen und man hat den Augenmerk vielleicht zu sehr auf (angebliche) Talente gelegt. Aber die Jahre vorher hat man Bremen immer für die hanseatische Sparsamkeit gelobt und sich über die teuren Fehleinkäufe anderer Vereine ins Fäustchen gelacht. Und mit dem Kopf geschüttelt, wenn andere Vereine sich in den Mist gewirtschaftet haben. Dortmund, anyone?
    Ich glaube fest daran, dass KATS im Winter die richtigen Schritte unternehmen werden und den Kader in die richtige Richtung lenken werden. Achja, alles keine Argumente.

  • Duff-Bier sagt:

    Würde gerne hier als Autor mitmachen. Wie geht das denn genau? Finde es gut das man hier ordentlich diskutieren kann auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist.

  • Didiman sagt:

    @Duff-Bier: Eine E-Mail an Karsten reicht. Hier irgendwo muß noch der Aufruf zu finden sein, als er seinerzeit nach Co-Autoren gesucht hat.

  • Conti sagt:

    Und auch das gestrige Spiel wird die Diskussion wieder beleben. Wieder 5 Tore,diesmal sogar zu Null.

    Wir haben jetzt gegen die ersten 3 Teams der Tabelle 5 Buden gemacht und alle mehr oder weniger vom Platz gefegt. Das wir trotzdem nur 7. sind passt irgendwie nicht.

  • Fast wie in alten Zeiten… » WERDERBLOG.NET sagt:

    […] ContiUnd auch das gestrige Spiel wird die Diskussion wieder beleben. Wieder 5… […]

  • Gabriel sagt:

    Stimme dir vollkommen zu. Und mal ehrlich, welcher Trainer soll bitte besser zu Werder passen als Schaaf?
    Außerdem ist das doch eine Sache die Werder ausmacht, eben nicht wie andere Vereine bei jeder mini Krise gleich den Trainer in Frage stellen und die Spiele alle 6 Monate mit einem neuen Trainer und damit verbundenen neuen Konzepten etc zu belasten!
    Schaaf muss bleiben. Die „Trainerfrage“ ist in Bremen nicht angebracht!

  • Conti sagt:

    Es gibt zwar Trainer die es (wahrscheinlich) besser machen könnten, aber die heißen Wenger, Benitez und Mourinho. Und da die nicht zu uns kommen werden, ist TS das beste was Werder passieren konnte.

  • Didiman sagt:

    @Conti: Jaha Mourinho, the Nix-ausser-einmal-mit-Porto-die-CL-gewonnen-Winner-und-seitdem-the-most-overrated-coach-in-Europe, ja auf dieses arrogante Männchen, da hätte ich wirklich mal Lust drauf in Bremen ;-). Mal im Ernst, ausser Wenger, und der wollte ja schon vor 12 Jahren nicht, kann doch keiner unserem Coach das Wasser reichen.

  • Didiman sagt:

    Oops, Sorry, cih vergass, die Meisterschaft in England hat sich Chelski ja mit Mourinho auf gekauft. Sorry nochmal.

  • Tacheles II » WERDERBLOG.NET sagt:

    […] Schaaf, und erstmal darüber schlafen, bevor sie dazu antworten. Im November habe ich sie noch verteidigt, aber inzwischen, und das hängt auch mit Bart zusammen, mache ich mir Sorgen um Sie und Ihre […]

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